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Öffnungszeiten Sekretariat

Montag 9:00 Uhr - 12:00 Uhr
Dienstag 9:00 Uhr - 16:00 Uhr
Mittwoch 12:00 Uhr - 16:00 Uhr
Donnerstag 9:00 Uhr - 12:00 Uhr

Kontakt

Raum: GB 04/143
Tel.: +49 (0)234 32 - 28167
E-Mail: Irene.Scamoni-Selcan@rub.de


A. MitarbeiterInnen



Nach dem Abschluss des Studiums der Philosophie und Geschichte an der Universität Konstanz war Pradeep Chakkarath Mitarbeiter in der Kommission zur Erforschung des politischen und sozialen Wandels in den neuen Bundesländern (KSPW) und beteiligte sich an der vergleichenden Untersuchung der psychologischen Entwicklung von Kindern und Jugendlichen im Osten und Westen Deutschlands (TU Dresden/Universität Konstanz).

Von 1999 bis 2003 war er wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Entwicklungspsychologie und Kulturvergleich (Prof. Dr. G. Trommsdorff) an der Universität Konstanz, wo er 2000 promovierte. Sein Forschungsschwerpunkt lag auf kulturvergleichenden Studien zu Eltern-Kind-Beziehungen (Value-of-Children-Project) in China, Deutschland, Frankreich, Indien, Indonesien, Japan, Südkorea, der Türkei und den USA, sowie der Bedeutung indigener und subjektiver Theorien für die menschliche Entwicklung in Indien und Deutschland (Sonderforschungsbereich 511, Literatur und Anthropologie). Im selben Zeitraum war er Mitorganisator und Dozent im Ostasienkundeprogramm der Kulturwissenschaftlichen Abteilung der Universität St. Gallen. Von 2006 bis 2007 war er wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Professur Interkulturelle Kommunikation der TU Chemnitz, bevor er 2008 an die Ruhr-Universität Bochum wechselte.

Pradeep Chakkarath war und ist an verschiedenen Universitäten als Dozent tätig: An der Universität St. Gallen lehrt er seit vielen Jahren Interkulturelle Kompetenz und kulturvergleichende Sozialpsychologie; von 2006 bis 2010 lehrte er Interkulturelle Ethik im Rahmen des MA-Studiengangs Advanced Studies in Applied Ethics am Ethik-Zentrum der Universität Zürich; er lehrte Interkulturelle Kompetenz an der Research School Education and Capabilities (EduCap) der TU Dortmund und war von 2007 bis 2010 wissenschaftlicher Berater und Dozent im Rahmen eines von der Universität Hamburg (Prof. Dr. Kokemohr) initiierten Schulreformprojekts am Institut Pédagogique pour Sociétés en Mutation (IPSOM, mittlerweile Université Evangélique du Cameroun) in Kamerun.

Er war Erasmus-Austauschdozent an der Universität Aalborg in Dänemark und ist seit 2014 Dozent im MA-Programm Intercultural Competencies an der Donau-Universität Krems.

Er ist Fellow Alumnus des Kulturwissenschaftlichen Kollegs der Universität Konstanz und Mitglied der Task Force on Indigenous Psychology der American Psychological Association.

Gemeinsam mit Jürgen Straub und Arne Weidemann gibt er seit 2014 die Gesammelten Werke von Ernst E. Boesch heraus. Zudem ist er Mitherausgeber der Zeitschrift psychosozial und Consulting Editor der Zeitschriften Culture & Psychology und Journal of Cross-Cultural Psychology.

Seine Forschungsschwerpunkte sind wissenschaftshistorische, wissenschaftstheoretische und methodologische Aspekte kulturvergleichender und kulturpsychologischer Sozialforschung; menschliche Entwicklung im Kulturvergleich; indigene Psychologien; psychologische Aspekte von Weltanschauungen; die Vermittlung interkultureller Kompetenzen.

Ausgewählte Publikationen

Eine Liste der Publikationen finden Sie hier.

Vorträge 2008-2011

Eine Liste der Vorträge 2008 bis 2011 finden Sie hier.

Kontakt/Sprechstunden

Montag 14:30 - 15:30 Uhr.

Raum: GB 03/41
Tel.: +49 (0)234 32 - 29238

E-Mail: Pradeep.Chakkarath@rub.de




Ulrike Gatzemeier ist seit dem Wintersemester 2008/2009 Doktorandin und Lehrbeauftragte. Sie studierte an der Technischen Universität Chemnitz "Interkulturelle Kommunikation" und "Anglistik/Amerikanistik" und absolvierte am Trinity College Dublin den Masterstudiengang "International Peace Studies".

In ihrer Masterarbeit beschäftigte sie sich mit den historischen und sozialen Hintergründen für das Aufkommen natio- nalistischer Bewegungen im Zerfallsprozess der Sowjetunion und untersuchte hierfür das Verhältnis zwischen nationaler Identität und politischer Legitimität in Alltag und politischem System des Vielvölkerstaats.

Nach dem Studium arbeitete sie im Bereich der interethnischen Mediation, u.a. mit Bezug zum westlichen Balkan.

Ihr Promotionsvorhaben beschäftigt sich mit der Radikalisierung der serbischen Gesellschaft unter nationalen Vorzeichen zwischen 1980 und 1991. Sie analysiert hierbei das Verhältnis zwischen nationalistischem Diskurs und der Entwicklung oder Radikalisierung nationaler Identität, wobei der Fokus der Analyse auf der subjektiven Perspektive auf diese Prozesse und der genaueren Bestimmung der Bedeutung "nationaler Identität" in unterschiedlichen Kontexten liegt.

Sie ist Stipendiatin des Cusanuswerks. Ihre Forschungsschwerpunkte sind: Interdisziplinäre Nationalismusforschung, Diskurs- und Subjekttheorien, Ost- und Südosteuropäische Geschichte, Qualitative Sozialforschung.

Kontakt/Sprechstunden

Dienstag 15:00 - 16:00 Uhr.

Um Voranmeldung per E-Mail: Ulrike.Gatzemeier@rub.de wird gebeten.

Tel. 0234-32-25167
Raum: GB 04/145





Mario Paul ist seit dem Wintersemester 2008 an der Ruhr-Universität tätig. Er studierte Politikwissenschaft, Interkulturelle Kommunikation sowie Sozial- und Wirtschaftsgeographie an der TU Chemnitz. Gefördert durch ein Stipendium der Heinrich-Böll-Stiftung promovierte er zum Thema „Räume der Angst und Gewalt in der modernen Gesellschaft“. Mithilfe verschiedener Methoden der interpretativen Sozialforschung und Kulturanalyse analysierte er – unter soziologischer und kulturpsychologischer Perspektive – die praktischen und diskursiven Konstitutions- und Emergenzbedingungen sogenannter „No-Go-Areas“, also Orte, die es für bestimmte Personengruppen wenigstens zu bestimmten Tageszeiten zu meiden gilt – sie könnten sich dort ihrer körperlichen Unversehrtheit nicht sicher sein.

An der Fakultät für Sozialwissenschaft entwickelte er Lehrforschungsprojekte im Bereich interpretativer Sozialforschung und begleitet diese seitdem (Themen waren u.a.: Räume der Angst und Gewalt, Formen sozialen Protests


und sozialer Bewegungen, Empirische Erkundungen zu leiblichem Erleben und körperlichen Behandlungen).

Sein wissenschaftliches Interesse gilt u.a. der Weiterentwicklung von Methoden und Methodologien interpretativer Sozialforschung und Kulturanalyse. Hierbei legt er ein besonderes Augenmerk auf die Emergenz einer sinnhaft und bedeutungsvoll strukturierten Welt im Rahmen sozio-kultureller Praxen. Dem Menschen als handlungsfähigen Individuum wird hierbei eine partielle Autonomie zugesprochen. Er ist jedoch hinsichtlich der Konstitution von Sinn und Bedeutung einem eigenlogischen Geschehen auf interaktiv-kommunikativer Ebene nachgeordnet. Eine theoretische Fundierung dieser Position verfolgt er vor allem im Rahmen phänomenologischer, hermeneutischer, poststrukturalistischer und systemtheoretischer Überlegungen.

Trotz oder gerade wegen dieses dezidiert theoretischen Interesses ist es ihm wichtig, den Praxisbezug nicht aus den Augen zu verlieren. Hier gewinnt für ihn die empirische Forschung einen mindestens ebenso großen Stellenwert.

Kontakt

E-Mail: Mario.Paul@rub.de

Anmeldung zu den Sprechstunden

Sprechstundentermine können per E-Mail individuell vereinbart werden.




Gala Rebane ist seit dem Wintersemester 2009/10 als wissenschaftliche Mitarbeiterin des Lehrstuhls für Sozialtheorie und Sozialpsychologie tätig. Nach dem Magisterstudium der Romanistik an der Staatlichen Universität St. Petersburg und der Università per Stranieri di Siena hat sie zu transdisziplinären Themen geforscht, die im Spannungsfeld zwischen Kulturtheorie, Literatur- und Sozialwissenschaft stehen.

Zwischen 2006 und 2009 war sie Stipendiatin des Graduiertenkollegs „Neuer Humanismus in der Epoche der Globalisierung“ am Kulturwissenschaftlichen Institut Essen.

2010 promovierte sie im Fach Interkulturelle Kommunikation mit einer Arbeit zur Umkonzipierung und Neuerschaffung kollektiver Identitäten im zeitgenössischen italienischen historischen Roman. Zurzeit habilitiert sie an der Ruhr-Universität mit dem Forschungsprojekt „Lost things. Cultural topologies of loss, absence and unbelonging”.

Seit Dezember 2009 ist Gala Rebane auch als wissenschaftliche Geschäftsführerin der am Lehrstuhl angesiedelten Hans-Kilian-Preis-Koordinationsstelle tätig. In dieser Funktion ist sie für die Organisation und Durchführung der Preisausschreibung und –Verleihung zuständig. Ferner ist sie auch Mitorganisatorin der Hans-Kilian-Vorlesungen, die seit dem Wintersemester 2011/12 an der Ruhr-Universität stattfinden.

Eine aktuelle Liste der Publikationen von Dr. Gala Rebane finden Sie hier.

Kontakt/Sprechstunden

Raum: GB 04/146

In der vorlesungsfreien Zeit finden die Sprechstunden nach Absprache per E-Mail statt: Gala_Rebane@web.de




Anna Sieben ist wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Ruhr-Universität Bochum. Seit dem Wintersemester 2008/2009 ist sie am Lehrstuhl für Sozialtheorie und Sozialpsychologie als Doktorandin und Lehrbeauftragte bzw. wissenschaftliche Mitarbeiterin tätig.

Von 2002 bis 2007 studierte sie Psychologie in Freiburg und in Köln. In ihrer sozialpsychologischen Diplomarbeit setzte sie sich mit der Bedeutsamkeit sozialer Vergleichsprozesse für die Selbsteinschätzung auseinander. Als Ergänzung studierte sie von 2007 bis 2008 am Goldsmiths College in London Soziologie und schloss dieses Studium mit einem Master in "Gender & Culture" ab. In ihrer Masterarbeit analysierte sie naturwissenschaftliche Forschung zu Pheromonen aus soziologischer und feministischer Perspektive.

Als Stipendiatin der Studienstiftung des deutschen Volkes promovierte sie zum Thema "Geschlecht und Sexualität in klassischen psychologischen Theorien. Eine historisch-systematische Analyse". Die Dissertation wurde vor kurzem abgeschlossen und wird bald in Buchform publiziert.

In der Lehre bietet sie Seminare zu klassischen Theorien der Psychologie, feministischen und queeren Psychologien, der psychoanalytischen Theorie Sigmund Freuds und zu verschiedenen kulturpsychologischen Themen an.

Ihre Forschungsschwerpunkte sind: Feministische und queere Psychologie, Interkulturelle Kommunikation und Kompetenz, Kulturpsychologie, sozial- und kulturwissenschaftliche Aspekte naturwissenschaftlicher Forschung, Pheromone, Körper- und Geschlechterkonzepte in psychologischen Theorien, Qualitative Methoden.

Eine Publikationsliste von Anna Sieben finden Sie hier.

Kontakt

Sprechstunde:

Montag 12:00 - 13:00 Uhr.

Hinweise zu Bachelor-Arbeiten bei Anna Sieben finden Sie hier.

Raum: GB 04/145
Tel.: +49 (0)234 32 - 28449
E-Mail: Anna.Sieben@rub.de


B. Assoziierter Mitarbeiter



Christian Gudehus ist seit 2014 assoziierter Mitarbeiter am Lehrstuhl für Sozialtheorie und Sozialpsychologie.

Nach der Promotion an der Universität Hannover hat Christian Gudehus am Kulturwissenschaftlichen Institut Essen (2005-2011) und an der Universität Flensburg (2012-2013) in verschiedenen Funktionen als Sozialwissenschaftler bzw. Sozialpsychologe geforscht und wissenschaftliche Forschung organisiert.

Er ist Associé de L' Institut des Sciences sociales du Politique an der Université de Paris Ouest /Nanterre und war unter anderem Goethe Institut Scholar in Residence am Centro de Estudios Sobre Genocido, Universidad Nacional de Tres de Febrero (Buenos Aires), Professeur Invité an der Sciences Po (Paris) und Gastforscher an der Österreichischen Akademie der Wissenschaften (Wien).

In seiner Funktion als Editor in Chief des Journal for Genocide and Prevention setzt er sich für eine disziplinübergreifende Forschung zu kollektiver Gewalt und ihren Bearbeitungsprozessen ein.

Damit sind bereits Schwerpunkte seiner Forschung und Lehre benannt. Ihn interessiert vor allem die Verbindung der Memory Studies und Gewaltforschung mit Zugängen sozialtheoretischer Natur ebenso wie qualitativer Sozialforschung und zunehmend Ansätzen der E-Humanities.

Ausgewählte neuere Publikationen:

Mit Michaela Christ (Hg.). Gewalt. Ein interdisziplinäres Handbuch. Stuttgart: J.B.Metzler 2013.

Mit Harald Welzer. O metodzie i teorii badań nad przekazem kulturowym. w: Robert Traba, Hans Henning Hahn (red.). współpraca: Maciej Górny i Kornelia Kończal: Polsko-niemieckie miejsca pamięci, tom 4: Refleksje metodologiczne. Warszawa: Wydawnictwo Naukowe Scholar 2013.

Mit Carmen Meinert. Bringing knowledge to action. A case study of environmental activism on the Tibetan plateau. In: Carmen Meinert (ed.). Nature, Enviroment and Culture in East Asia. The Challenge of Climate Change. Leiden: Brill 2013.

Remembering WWII in Europe – Structures of remembrance. In: Eric Langenbacher, William Niven, Ruth Wittlinger (eds.). Dynamics of Memory and Identity in Contemporary Europe. New York/Oxford: Berghan 2013.

Kontakt

E-Mail: Christian.Gudehus@rub.de
Mobil: 01577-311 30 57


C. Lehrbeauftragte


Kontakt

E-Mail: Florian.Hessel@rub.de



Kontakt

E-Mail: Anna-Lisa.Holz@rub.de




Kontakt

E-Mail: Monique.Kaulertz@rub.de


Bernadette Möhlen


Kontakt

Sprechstunde nach Vereinbarung per Mail.
E-Mail: Bernadette.Moehlen@rub.de






Cornelia Siebeck gibt im Wintersemester 2012/13 ein Seminar zum Thema Potenziale historisch-politischer Bildungsarbeit "vor Ort": Der Gedenkstättenbesuch (mit Exkursion). Bisherige Lehrveranstaltungen an der RUB: "Gedächtnisorte" - Öffentliche Repräsentation von Vergangenheit als soziopolitische Praxis (mit Exkursion); Kollektive Identität – Kritische Fragen an ein Forschungsparadigma (WS 2009/10); Ideologietheorien (SS 2010).

Sie studierte in Berlin Geschichte, Neue deutsche Literatur und Publizistik und promoviert mit einem kulturgeographisch-ethnographischen Forschungsansatz zum Ort des ehemaligen Konzentrationslagers Buchenwald (»Oh Buchenwald, ich kann dich nicht vergessen«. Auf der Suche nach einem Gedächtnisort).

In ihrer akademischen Arbeit geht es ihr darum, die aktive und interessengeleitete Konstruktion von öffentlichem Gedächtnis im Zusammenhang mit aktuellen politisch-ideologischen Rahmenbedingungen zu beschreiben und analysieren. Dabei interessiert sie sich besonders für explizite und implizite Motivationen gedächtnispolitischer Initiativen und einzelner Akteure, für hegemoniale Gedächtnisse und Gegengedächtnisse, für den Zusammenhang zwischen Gedächtniskultur und Raum sowie für das Spannungsverhältnis zwischen öffentlicher Gedächtniskultur und deren subjektiver Rezeption.
Darüber hinaus engagiert sie sich in der historisch-politischen Bildungsarbeit und betätigt sich publizistisch u.a. zum deutsch-israelischen Diskurs und zu DDR-Biographien.

Kontakt

E-Mail: Cornelia.Siebeck@ruhr-uni-bochum.de



Sonja Teupen gibt im Sommersemester 2014 ein Seminar zum Thema 'Heteronormativität, hate speech und andere Formen symbolischer und sozialer Gewalt. Einführung in die Theorie(n) Judith Butlers'.

Sie studierte Heilpädagogik (Diplom FH) und Sozialwissenschaft (MA) in Bochum. In ihrer Masterarbeit erörterte sie Möglichkeiten der Triangulation von Biographieforschung und Diskursanalyse in der Erforschung des vergeschlechtlichten Subjekts.

Als Mitglied des International Graduate Centre for the Study of Culture (GCSC) promoviert sie derzeit an der Justus-Liebig-Universität in Gießen. Ihre Dissertation setzt sich mit dem Zusammenhang von kulturell-gesellschaftlichen Diskursen und personalen Identitäten auseinander. Hierzu analysiert sie narrative Selbstzeugnisse von Frauen in prekären Lebenslagen und setzt diese mit zeitgenössischen fiktionalen Entwürfen weiblicher Armut ins Verhältnis.

Sie ist Promotionsstipendiatin der Heinrich-Böll-Stiftung und Wissenschaftliche Hilfskraft an der FernUniversität in Hagen. Ihre Arbeitsschwerpunkte sind qualitative Methoden der Sozialforschung sowie Geschlechtersoziologie; ihr Forschungsinteresse gilt Prozessen der Subjektivierung sowie methodologischen Fragen interpretativer Sozial- und Kulturanalyse.

Kontakt

E-Mail: Sonja.Teupen@rub.de



Kontakt

E-Mail: Astrid.Utler@web.de


D. Wissenschaftliche Hilfskräfte

Clemens Bien






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E-Mail: Clemens.Bien@rub.de






D. Studentische Hilfskräfte

Sofiya Vulfovych