Prof. Dr. Notburga Ott


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Kurzvita

Prof. Dr. Notburga Ott, Dipl. Volkswirtin, Dr. rer. pol., wurde am 23. März 1954 in Amberg geboren. Nach dem Studium der Pädagogik, Mathematik und Volkswirtschaftslehre in Regensburg und Bielefeld war sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin beim Sonderforschungsbereich 3 "Mikroanalytische Grundlagen der Gesellschaftspolitik" im Projekt "Mikrosimulation" und als wissenschaftliche Assistentin am Fachbereich Wirtschaftswissenschaften an der Johann Wolfgang Goethe-Universität in Frankfurt am Main tätig.

1989 wurde sie mit der spieltheoretischen Arbeit zur "innerfamilialen Arbeitsteilung" an der Universität Bielefeld promoviert, 1996 habilitierte sie mit einer Arbeit über die Anwendbarkeit von Fuzzy-Mathematik in der Entscheidungstheorie an der Universität Frankfurt. Nach verschiedenen Stationen an der Humbaoldt-Universität Berlin (Lehrstuhl für Finanzwissenschaft), der Universität Bremen (Zentrum Sozialpolitik) und der Universität Bielefeld (Lehrstuhl Wirtschaftspolitik) hat sie seit 1999 den Lehrstuhl für "Sozialpolitik und Institutionenökonomik" an der Ruhr-Universität Bochum inne.

Sie war kontinuierlich in verschiedenen Universitätsgremien und universitären Leitungsorganen tätig, zuletzt als Prorektorin für Lehre, Weiterbildung und Medien der Ruhr-Universität Bochum (2002-2006). Wissenschaftliche Beratungs- und Organisations-aufgaben hat sie übernommen als Mitglied in Beiräten verschiedener Forschungsinstitutionen (z.B. Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung und Deutsches Jugendinstitut), als Gutachterin für Forschungsförderungseinrichtungen (z.B. für die DFG und den Schweizer Nationalfonds), im Vorstand wissenschaftlicher Vereinigungen (z.B. Deutsche Gesellschaft für Bevölkerungswissenschaft) und als Mitglied im Ausschuss für Forschungsbauten des Wissenschaftsrats.

Eine ausfühliche Vita finden Sie hier.

 

Aktuelle Forschungs- und Arbeitsschwerpunkte:

 

  • Sozialpolitik, vor allem Haushaltsökonomik und Familienpolitik
     
  • Gesundheitsökonomik und Public Health


Im Auftrag von Bundes- und Landesministerien und auf kommunaler Ebene hat Prof. Ott verschiedene Projekte im Bereich der Armutsforschung, der Sozialberichterstattung und der Familienpolitik übernommen. Sie ist Vorsitzende des wissenschaftliche Beirats für Familienfragen beim Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.