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"Im Westen etwas Neues?" - WissenschafftWirtschaft

25.11.2025 | 15:00 - 18:00 Uhr | Ruhr-Universität Bochum GD 03/141

 

Die Debatte über den Strukturwandel im Ruhrgebiet hat sich verändert. Neben Berichten über „abgehängte“ Quartiere steht heute die Entwicklung zur Wissensregion im Mittelpunkt. Bochum zeigt, was dieser Wandel bedeuten kann: Auf dem ehemaligen Opel-Gelände, heute Mark 51°7, arbeiten inzwischen wieder mehr Menschen als zuletzt vor der Werksschließung.
Dieser Wandel ist Ausgangspunkt der Veranstaltung. Für die Entwicklung Bochums war die Verbindung von Wissenschaft und Wirtschaft wichtig. Dabei reicht eine starke Hochschullandschaft allein nicht aus. Wir möchten darüber sprechen, wie Forschung und Unternehmen besser zusammenfinden, welche Rolle Gründungen und regionale Netzwerke spielen und ob Projekte wie Mark 51°7 genügen oder es darüber hinaus neue Formen der Zusammenarbeit braucht.

Nach einer Begrüßung durch Prof. Dr. Rolf G. Heinze gibt Prof. Dr. Jörg-Peter Schräpler einen empirischen Überblick zum Wandel von Wirtschaft und Sozialstruktur im Ruhrgebiet. Anschließend sprechen Antonia Leonie Graf, Anna Mesenhöller und Prof. Dr. Manfred Wannöffel über den Weg von Kohle und Stahl zu Wissen und Bildung. Den zweiten Teil bildet eine von Dr. Fabian Hoose moderierte Podiumsdiskussion mit Ralf Meyer, Birgit Fischer, Prof. Dr. Jörg Bogumil, Prof. Dr. Rasmus C. Beck und Prof. Dr. Elmar W. Weiler. 

Um das gesamte Programm einzusehen, klicken Sie hier.
Wir laden alle Interessierten herzlich ein, die Perspektiven kennenzulernen und mitzudiskutieren.

Sie können sich bis zum 18.11.2026 anmelden.

 

Eine Wegbeschreibung zum Veranstaltungsort finden Sie hier.