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Gleichstellungsbeauftragte/Frauenförderplan


GleichstellungDie Gleichstellungsbeauftragten an der Fakultät für Sozialwissenschaft sind die Stellvertreterinnen der zentralen Gleichstellungsbeauftragten der RUB. Sie vertreten die Interessen der Frauen der jeweiligen Statusgruppen, d.h. der Studierenden, der MTV-Mitarbeiterinnen, der wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen und der Professorinnen.

Die Gleichstellungsbeauftragten der Fakultät für Sozialwissenschaft

Die Gleichstellungsbeauftragten an der Fakultät für Sozialwissenschaft sind die Stellvertreterinnen der zentralen Gleichstellungsbeauftragten der RUB. Sie vertreten die Interessen der Frauen* der jeweiligen Statusgruppen, d.h. der Studierenden, der Mitarbeiterinnen aus Technik und Verwaltung (MTV), der wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen und der Professorinnen.

Die Gleichstellungsbeauftragten wirken bei allen Angelegenheiten, die die Gleichstellung von Männern* und Frauen* betreffen, mit, d.h. sie nehmen an Sitzungen, Gremien und Berufungsverfahren der Fakultät als beratendes Mitglied teil. Zudem wird die Umsetzung des Gleichstellungsplans an der Fakultät von den Gleichstellungsbeauftragten begleitet und kontrolliert.

Ein weiterer wichtiger Aufgabenbereich ist die Verbesserung der Studienbedingungen für Studierende mit Kindern. Da Studierende mit Kindern sich in einer besonderen Situation befinden, benötigen sie flexiblere, auf ihre Situation angepasste Studienstrukturen. Um eine Vernetzung von studierenden Eltern zu erleichtern, empfehlen wir den Eltern-Campus-Treff (siehe linke Spalte). Außerdem sind auch wir selbstverständlich jederzeit für diesbezügliche Fragen offen.

Zusätzlich zu den hier aufgeführten Punkten veranstalten die studentischen Gleichstellungsbeauftragten auch Workshops, Vorträge oder Filmabende um einen Raum zu schaffen, aktuelle Probleme zu thematisieren, sich selbst zu reflektieren oder politische Themenfelder zu diskutieren. Termine hierzu werden auf der Homepage bekannt gegeben.

Jedes Semester findet eine Frauenvollversammlung statt. Auch hier können aktuelle Probleme angesprochen und diskutiert werden. Einmal im Jahr wird auf der Frauenvollversammlung auch die Gleichstellungsbeauftragte der Studierenden gewählt. Zeit und Ort für diese Vollversammlung finden sich unten auf dieser Seite.

Die Gleichstellungsbeauftragte der Studierenden bietet regelmäßig eine Sprechstunde an. Dort können individuelle Probleme sowie Diskriminierungsvorfälle besprochen werden. Auch Anregungen oder Projektideen zum Thema Gleichstellung sind immer willkommen.

Die Gleichstellungsbeauftragten der Fakultät für Sozialwissenschaft

Gleichstellungsbeauftragte der Studierenden
Anne-Carina Lischewski
anne-carina.lischewski@rub.de

Sprechstunde: jederzeit nach Vereinbarung im Raum des Fachschaftsrates GC 04/150

Gleichstellungsbeauftragte für Wissenschaftliche Beschäftigte
Maximiliane Brand
Maximiliane.Brand@rub.de
GC 04/160
Tel.: 0234 32 - 26646
Sprechstunde: n.V. per Mail

Dr. Anna Sieben
anna.sieben@rub.de
GB 04/144
Tel.: 0234/32-28449


Gleichstellungsbeauftragte für MTV-Mitarbeiterinnen
Susanne Axt-Sokolowski
susanne.axt-sokolowski@rub.de
GB 04/42
Tel.: 0234/32-28429

Frauenförderplan

Die Fakultät für Sozialwissenschaft der Ruhr-Universität Bochum hat sich die Gleichstellung von Frauen und Männern zum Ziel gesetzt. Die Richtlinien zur Gleichstellung gelten für alle Mitglieder der Fakultät für Sozialwissenschaft.
Der 2006 verabschiedete Frauenförderplan versteht sich als Ergänzung und Präzisierung des bestehenden Frauenförderplans der Fakultät für Sozialwissenschaft von 1989, wobei dem Abbau struktureller Benachteiligung von Frauen bei Abschlüssen, Forschungsförderung und Stellenbesetzung besondere Aufmerksamkeit gewidmet wird.


Broschüre „ Elternfreundliches Studium an der Sowi-Fakultät“
Die Broschüre „ Elternfreundliches Studium an der Sowi-Fakultät“ soll Studierenden mit
Familienaufgaben als Beratungsmaterial dienen und Interessierten einen kleinen Einblick in die
Strukturen eines Lebens zwischen Vorlesungen, Nebenjob und Betreuung geben.
Link zur Broschüre

Campus-Eltern-Treff
Um den Austausch, die Vernetzung sowie die Beratung von Studierenden mit Kind(ern) zu erleichtern, findet mehrmals im Semester ein Campus-Eltern-Treff auf dem Gelände der Ruhr-Universität statt. Die Termine werden jeweils unter dem folgenden Link bekannt gegeben


Links

Gleichstellungsbüro

Familiengerechte Hochschule:

Autonomes FrauenLesbenReferates der RUB


Aktueles

10.11.2016 16:30 - 19:30 Uhr Schlagfertig gegen Alltagssexismus - Workshop mit Johannah Illgner

Was sind Sexismen, die uns alltäglich begegnen und wie können wir uns ihnen entgegenstellen? Über den Austausch in einem geschützten Rahmen wollen wir eigene und kollektive Strategien entwickeln, um solche Situationen zu besprechen und zu "üben".
So steht neben gelebten Erfahrungen und dem Erlernen bewährter antisexistischer Instrumente auch die Solidarität untereinander im Mittelpunkt des Workshops.
In diesem Workshop wollen wir uns gemeinsam stärken, unterstützen und mit schlagfertigen Strategien wappnen.
Der Workshop findet in Kooperation mit dem autonomen FrauenLesbenReferat statt.

Veranstaltungsort ist der Frauen*raum in GA 04/61 Süd.

 

 

11.07.2016 Frauen*-Vollversammlung im Fachschaftsraum GC 04/ 150

Geplante Punkte:

  • Vorstellung der Gleichstellungsarbeit der Fakultät (u. a. Beratung und Unterstützung von Studierenden, Teilnahme an Berufungskomissionen und fakultätsinternen Gremien, Organisation von Veranstaltungen zum Thema Gender)
  • Wahl der studentischen Gleichstellungsbeauftragten der Fakultät für Sozialwissenschaft sowie ihrer Vertreterinnen*
  • Planung des Wintersemesters 2016/ 2017
    (Wünsche und Anregungen können gerne eingebracht werden)
  • Sonstiges

Wahl- und Teilnahmeberechtigt sind alle Studentinnen* der Fakultät für Sozialwissenschaft (inklusive Gender Studies).

 

 

16.11.15 Wer spricht, wer hört zu? Ein Vortrag zum Thema Redeverhalten - Auch in Seminaren
In der Schule war esschon so, an der Uni geht es meist weiter: Es gibt auf der einen Seite Menschen, die viel, lange und mitunter auch laut reden, und daneben andere Personen, die sich eher selten bis gar nicht melden und deren Beiträge möglicherweise sogar untergehen, wenn sie etwas sagen. Dazwischen gibt es viele Abstufungen, doch meist wird die Diskussion von einigen wenigen bestimmt. Woran liegt das? Was machen diese Personen anders und wie sorgen sie vielleicht sogar mit dafür, dass ein Großteil der Anderen ruhig bleibt oder mit der Zeit immer ruhiger wird? Inwiefern spielt hier die geschlechtliche Sozialisation eine Rolle? Diese und weitere Fragen wollen wir zunächst in einem kurzen Input-Vortrag erörtern. Anschließend wird es genug Zeit für den Austausch eigener Erfahrungen und die Diskussion möglicher Umgangsstrategien geben.

Die Veranstaltung findet im Rahmen der Kritischen Einführungswoche statt. Weitere Infos findet ihr hier.

07.07.2015 Frauen*-Vollversammlung im Fachschaftsraum GC 04/ 150

Geplante Punkte:
Vorstellung der Gleichstellungsarbeit der Fakultät
(u. a. Beratung und Unterstützung von Studierenden, Teilnahme an Berufungskomissionen und fakultätsinternen Gremien, Organisation von Veranstaltungen zum Thema Gender)

Wahl der studentischen Gleichstellungsbeauftragten der Fakultät für Sozialwissenschaft sowie ihrer Vertreterinnen*

Planung des Wintersemesters 2015/ 2016
(Wünsche und Anregungen können gerne eingebracht werden)

Sonstiges

Wahl- und Teilnahmeberechtigt sind alle Studentinnen* der Fakultät für Sozialwissenschaft (inklusive Gender Studies).


AK Sisterhood (verschoben auf das Wintersemester 2015 /2016)

Frauen* besitzen weltweit sehr unterschiedliche Lebensrealitäten. Aber auch innerhalb einzelner Gesellschaften können die Situationen, denen Frauen* tagtäglich ausgesetzt sind, sowie die Diskriminierungen, die sie erleben, sehr verschieden sein. Die Schwarze heterosexuelle Managerin erlebt eine andere Form von Sexismus als die weiße, lesbische Verkäuferin. Wie kann ein Feminismus aussehen, der den unterschiedlichen Lebensrealitäten Rechnung trägt? Was bedeutet Solidarität unter Frauen*, wenn wir davon ausgehen, dass es kein einheitliches „Wir Frauen“ geben kann? In dem Arbeitskreis „Sisterhood“ („Schwesternschaft“) möchten wir uns auf der Grundlage kurzer Einführungstexte mit diesen Themen auseinandersetzen. Für das Sommersemester 2015 sind zwei Sitzungen geplant, bei Interesse kann der Arbeitskreis im Wintersemester 2015/ 2016 jedoch gerne weitergeführt werden.



Dienstag, 02.06.15, 18 Uhr im Frauen*raum GA Süd 04/61
Themenabend: Sisterhood - Ein Perspektive politischer Solidarität nach bell hooks

bell hooks ist eine beeindruckende schwarze feministische Theoretikerin und hat mit ihrem Konzept der "Sisterhood" ("Schwesternschaft") schon 1984 eine politische Perspektive für Solidarität unter Frauen* entwickelt. In der ersten Sitzung unseres Arbeitskreises werden wir Auszüge aus diesem Text lesen und anschließend gemeinsam darüber diskutieren.

"Every woman can stand in political opposition to sexist, racist, heterosexist, and classist oppression. While she may choose to focus her work on a given political issue or a political cause, this broad perspective will be manifest in all her work irrespective of its particularity. When feminist activists are anti-racist and against class exploitation, it will not matter if women of color are present or poor women, etc. These issues will be deemed important and will be adressed, although the women most personally affected by particular exploitations will necessarily continue to forefront of these struggles.
Women must learn to accept responsibility for fighting oppressions that may not directly affect us as individuals. Feminist movement, like other radical movements in our society, suffers when individual concerns and priorities are the only reason for participation. When wee show our concern for the collective, we strengthen our solidarity."

hooks, bell: Sisterhood: Political solidarity between women. In: Dieselbe: Feminist theory. From margin to the center. Boston, 1984,S. 61-62.

(Deutsche Übersetzung: "Jede Frau* kann sich politisch der sexistischen, rassistischen, heterosexistischen und klassistischen Unterdrückung widersetzen. Auch wenn sie ihre politische Arbeit auf ein spezifisches Thema fokussiert, wird sich diese umfassende politische Perspektive in allen ihren Tätigkeiten spiegeln, wenn sie ernsthaft gegen alle Formen der sozialen Unterdrückung kämpft.Sobald feministische Aktivitäten anti-rassistisch und gegen klassenspezifische Ausbeutung sind, wird es unwichtig sein, ob Women of Color oder arme Frauen* anwesend sind. Diese Themen werde ihre Wichtigkeit beibehalten und im Vordergrund stehen, obgleich die von spezifischer Unterdrückung am meisten betroffenen Frauen* selbstverständlich weiterhin an der Spitze dieser Kämpfe stehen werden.
Frauen* müssen lernen, die Verantwortung auch für jene Formen der Unterdrückung zu übernehmen, welche sie nicht direkt persönlich betreffen. Die feministische Bewegung – so wie andere radikale Bewegungen in unserer Gesellschaft auch – leidet darunter, wenn persönliche Interessen und Prioritäten die einzigen Beweggründe für die Teilnahme sind. Erst wenn wir uns um die Gemeinschaft kümmern, stärken wir unserer Solidarität.")

Eine Veranstaltung von Anne-Carina Lischewski.

Es gibt Getränke und Snacks. Falls ihr Allergien habt, gebt mir bitte vorher Bescheid.

Der Frauen*raum ist barrierefrei erreichbar.



Dienstag, 23.06.15, 18 Uhr
Themenabend: Wen meinen wir, wenn wir von Frauen* sprechen? - Raumpolitiken in feministischen Zusammenhängen

In den meisten queer_feministischen Zusammenhängen gibt es Schutz- und Selbstermächtigungsräume, von denen bestimmte Personen ausgeschlossen sind. Doch woran wird festgemacht, welche Personengruppen willkommen sind und welche nicht? Und wie kann dies - ohne Fremdzuschreibungen - kenntlich gemacht und umgesetzt werden? In der zweiten Sitzung des Arbeitskreises werden wir den unten verlinkten Blogartikel lesen und anschließend über unsere eigenen Praxen, Erfahrungen und mögliche Perspektiven diskutieren.

"Wenn bei einer Veranstaltung nicht angegeben wird, wer genau willkommen ist, ergibt sich für einige Besucher_innen oft eine unsichere Situation. Nämlich für jene, die vom hegemonialen Bild der Cis-FrauenLesben abweichen. Wer nicht als FrauLesbe gelesen wird, sucht Frauen(*)bzw. FLITRäume mit einem Kloß im Hals auf. Eine Trans*Frau kann sich etwa bei einem Event, das zur Einladungspolitik keine Informationen bereitstellt, nicht sicher sein, ob sie „mitgemeint“ ist und wie die Veranstalter_innen zu Trans*Personen stehen. Sie kann nicht abschätzen, ob sie an der Tür aufgehalten und abgewiesen wird. Oder ob ihr während der Veranstaltung vielleicht abschätzige Blicke oder körperliche Übergriffe drohen, wenn sie von Teilnehmer_innen für einen Cis-Mann gehalten wird, der sich unrechtmäßig Zutritt zu einem Frauen-Raum verschafft hat. Aus diesem Grund ist es wichtig, dass Räume, Gruppen und Events eindeutig offenlegen, wen sie wirklich ansprechen wollen."

Quelle: http://www.progress-online.at/artikel/nur-für-frauen

Eine Veranstaltung von Anne-Carina Lischewski.

Es gibt Getränke und Snacks. Falls ihr Allergien habt, gebt mir bitte vorher Bescheid.

Der Frauen*raum ist barrierefrei erreichbar.


 

Aktionstage zur Beseitigung von Gewalt gegen Frauen* vom 24.-28. November 2014
1981 riefen südamerikanische und karibische Feministinnen den 25. November erstmals als Aktionstag zur Beseitigung von Gewalt gegen Frauen aus. Sie wollten damit an die Entführung, Vergewaltigung, Folterung und schließlichen Ermordung der drei regimekritischen dominikanischen Schwestern Mirabal im Jahr 1960 erinnern. 1999 erklärte die UN-Generalversammlung den 25. November offiziell zum Internationalen Tag zur Beseitigung der Gewalt gegen Frauen.

Amnesty International zufolge ist sogenannte „häusliche“ Gewalt für europäische Frauen* zwischen 16-44 Jahren bis heute die häufigste Todes- und Verletzungsursache, und zwar noch vor Verkehrsunfällen und Krebs. In Deutschland werden jedes Jahr etwa 300 Frauen* (das sind 3 Frauen* in 4 Tagen) von dem Mann*, mit dem sie zusammenleben, ermordet. Laut einer Studie des BMFSFJ haben 34% der in Deutschland lebenden Frauen* seit ihrem 16 Lebensjahr sexualisierte Gewalt, 58% sexuelle Belästigungen erlebt. Hinzu kommen weitere Formen von Gewalt gegen Frauen*, die noch höhere Dunkelziffern aufweisen als die bereits genannten, etwa Zwangsprostitution oder Zwangsverheiratungen. Mehrfachdiskriminierte Frauen* sind von alldem besonders oft betroffen.

Gründe, sich an dem Aktionstag zu beteiligen, gibt es also nach wie vor leider mehr als genug. Parallel zu vielen ähnlichen Aktionen in weiteren Städten wird die studentische Gleichstellungsbeauftragte der Fakultät für Sozialwissenschaft in Kooperation mit dem autonomen FrauenLesbenReferat in diesem Jahr nicht nur einen, sondern gleich mehrere Aktionstage zur Beseitigung von Gewalt gegen Frauen* organisieren. Es folgen die Informationen zu den einzelnen Veranstaltungen.

Montag, 24.11.2014 | 18:30 Uhr | Frauenbibliothek Lieselle GA 02/60 Süd
Vortrag: „Man muss in der Gegenwart schön Leben" - Eine Auseinandersetzung mit drei unangepassten Leben

Die Malerin Paula Modersohn-Becker (1876-1907) sowie die beiden Dichterinnen Sophie Mereau (1770-1806) und Caroline von Günderrode (1780-1806) wollten schön leben, fühlten sich auch begabt für ein schönes Leben, mußten sich aber mit den Widrigkeiten ihrer Zeit sehr auseinandersetzen.In dieser Veranstaltung wollen wir uns mit ihren Leben beschäftigen. Es ist dabei Zufall, daß die Referentin Frauen wählte, die früh starben. Absicht ist die Wahl der drei Frauen, weil sie um Ausweitung der durch Mode und Zeit gesetzten Grenzen mit hohem Einsatz kämpften und ein künstlerisches Werk hinterließen.

Referentin ist Christine Theml.

Dienstag, 25.11.2014 | 18:00 Uhr | Frauen*raum GA 04/61 Süd | Für alle Frauen*
Workshop: Und das soll Liebe sein?

Wir wünschen uns alle eine Beziehung, in der wir geliebt und geachtet werden. Trotzdem kann es passieren, dass wir uns auf einmal nicht mehr wohlfühlen und feststellen, dass es in eine falsche Richtung läuft. Es kann sogar soweit gehen, dass wir Situationen mit Partner*innen erleben, in denen wir uns kontrolliert oder bedroht fühlen oder im schlimmsten Fall seelisch und /oder körperlich verletzt werden. Was können Warnsignale für eine mögliche Gefährdung sein?

Referentin ist Martina Schmitz vom Dachverband der autonomen Frauenberatungsstellen NRW e.V.

Mittwoch, 26.11.2014 | 18:00 Uhr | GBCF 04/611 | Für alle Geschlechter offen
Vortrag: Frauen auf der Flucht

Weltweit sind die meisten Flüchtlinge Frauen und Kinder. In Deutschland ist hingegen nur jede 3. Asylsuchende eine Frau. Aktivistinnen der KarawaneFlüchtlingsFrauenBewegung möchten an diesem Abend darüber berichten, warum sie ihre Herkunftsländer verlassen mussten, und wie ihr Leben hier in Deutschland aussieht. Im Vordergrund stehen werden dabei auch die zwei KarawaneFlüchtlings-Frauenkonferenzen, die 2013 in Hamburg und 2014 in Frankfurt stattgefunden haben.

Referentinnen sind vier Aktivistinnen der Karawane für die Rechte der Flüchtlinge und MigrantInnen Wuppertal.

Freitag, 28.11.2014 | 14:00 Uhr | Ausländer*innenzentrum hinter dem Kulturcafe | Für alle Frauen*
Praxiskurs: Selbstverteidigung für Frauen*

Wir bieten euch an diesem Tag einen kostenlosen Selbstverteidigungskurs an. Vorkenntnisse sind nicht notwendig: Ihr braucht nichts, außer bequemer Kleidung und etwas zu trinken.

Der Kurs wird etwa zwei Stunden dauern, die Teilnehmerinnen*zahl ist dabei auf 10 Personen begrenzt.

Um besser planen zu können, bitten wir Euch um Anmeldung unter: frauen@rub.de.

 

14.07.2014 Frauen-Vollversammlung im Fachschaftsraum GC 04/ 150
Geplant sind folgende Punkte: Vorstellung der Gleichstellungsarbeit der Fakultät, Wahl der studentischen Gleichstellungsbeauftragten der Fakultät sowie ihrer Vertreterinnen, Planung des WS 14/15, Sonstiges.

18.06.2014 auf dem Campusfest der Ruhr-Universität
Auch auf dem diesjährigen Campusfest wird die studentische Gleichstellungsbeauftragte der Fakultät sich wieder an einem Stand zum Thema Gleichstellungsarbeit an der Ruhr-Universität beteiligen.
 

04.06.2014 um 16 Uhr, Ort wird noch bekannt gegeben
Sexismus in sozialen Bewegungen - Workshop mit der dezentralen studentischen Gleichstellungsbeauftragten Anne-Carina Lischewski

Der Workshop ist auf 4 Stunden angesetzt und soll dem Austausch über sowie der Entwicklung möglicher Konzepte zum Umgang mit Sexismus innerhalb sozialer Bewegungen dienen.
 

06.05.2014 um 18 Uhr bzw. 20 Uhr in GBCF 04/611
Themenblock Gender im Rahmen der Kritischen Einführungswoche

18:00 Uhr: „SchLau - Schwul/Lesbischen/Bi/Trans* Lebensweisen“ Workshop mit SchLau NRW

Noch immer zeigen Studien in trauriger Regelmäßigkeit, dass Homophobie und Transphobie fester Bestandteil in Klassenräumen, Freizeiteinrichtungen auf Schulhöfen und in der Gesellschaft sind. In unserem Workshop thematisieren wir Diskriminierungsmechanismen und vermitteln Akzeptanz gegenüber der Vielfalt menschlicher Lebensentwürfe.

20 Uhr: Pionier*innen der Frauen*bewegung – „Vollendet, was wir begonnen!“ Vortrag mit Katja Teichmann vom autonomen FrauenLesbenReferat der Ruhr-Universität

Ausgehend vom Mittelalter wird es im Vortrag über die Französische Revolution bis hin zur Frauenbewegung um 1848 gehen. Vor allem werden Theoretiker*innen der Frauenbewegung in Deutschland und die sich in deren Umkreis befindenden Frauen* zu ‚Wort‘ kommen, um einen Eindruck von der Kraft ihrer Sprache und der Klarheit ihrer Gedanken bekommen zu können.
 

29.04.2014 um 18 Uhr im Frauen*raum GA 04/61 Süd
Social Justice - Workshop mit der Sozialarbeiterin (BA) und Social-Justice-Trainerin Tanja Abou

Der Workshop mit dem Schwerpunktthema Klassismus richtet sich an FrauenLesbenInterTrans* und soll in einem geschützen Raum die Gelegenheit bieten, sich dem Thema aus unterschiedlichen Perspektiven zu nähern
.

23.04.2014 ab 12 Uhr in GA 04/61
Die nächste Frauen-Vollversammlung findet am 23.04.14 um 12 Uhr im Frauenraum GA 04/61 statt.
 

03.07.2013 ab 15 Uhr in GCFW 04/703
Liebe Studierende mit Kindern,

wir möchten alle Eltern und Kinder herzlich zum Elterntreffen im Sommersemester 2013 einladen.

Das Elterntreffen soll vor allem Studierenden mit Kindern an der Fakultät für Sozialwissenschaft die Möglichkeit bieten sich kennen zu lernen und auszutauschen.

Oft wird im Uni-Alltag wenig auf die Situation von Studierenden mit Kindern eingegangen und Familie scheint ein Thema zu sein, dass an der Uni keine große Rolle spielt. Wir möchten einen kleinen Teil dazu betragen, dass sich dies ändert und die Vereinbarkeit von Uni und Familie besser möglich wird. Daher möchten wir das Treffen auch dazu nutzen Probleme anzusprechen, wie beispielsweise Anwesenheitspflicht und Fehlstunden.

Damit es auch gemütlich wird, kümmern wir uns um Gebäck und Getränke. Für die Kinder wird es eine Kinderbetreuung mit Spielen und Bastelideen geben.

Wir freuen uns auf euch! Mona Pointke, Laura Chlebos und Anni Lischewski (studentische Gleichstellungsbeauftragte der Fakultät für Sozialwissenschaft)
 

18.06.2013 um 18:00 in GC 04/611
"Trans*-Trans*phobie-Trans*support für Anfänger*innen und Fortgeschrittne" ein Vortrag der autonomen Trans*vernetzung NRW am
 

05.06.2013 um 11:45 im Frauen*raum der RUB (GA 04/61 süd)
Außerordentliche Frauen* Vollversammlung der Fakultät für Sozialwissenschaft