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Industrielle Ballungsregionen im Vergleich. Entwicklung im 20. Jahrhundert, Strukturwandel, Perspektiven

Graduiertenkolleg "Industrielle Ballungsregionen im Vergleich. Entwicklung im 20. Jahrhundert, Strukturwandel, Perspektiven"

Das Graduiertenkolleg wird aus Mitteln der Wirtschaft finanziert und organisiert sich analog zu den Bestimmungen der Deutschen Forschungsgemeinschaft über Graduiertenkollegs. Es regt interdisziplinäre und vergleichende Untersuchungen zur Entwicklung industrieller Ballungsregionen in Europa und Nordamerika an und betreut diese Forschungsvorhaben mit dem Ziel der Promotion. Ein Forschungsschwerpunkt liegt auf dem Strukturwandel des Ruhrgebiets in der Nachkriegszeit. Die Betreuer sind Hochschullehrer der Fakultäten für Geo-, Geschichts- und Sozialwissenschaften der Ruhr-Universität Bochum. Durch das Zusammenwirken mehrerer wissenschaftlicher Disziplinen soll der Fachspezialisierung entgegengewirkt, Forschungsergebnisse sollen fachübergreifend verfügbar gemacht werden. Ein von den Kollegiaten selbständig organisiertes Kolloquium unterstützt dieses Vorhaben.
Die Stipendien werden jeweils mit dem Namenszusatz der spendenden Institution versehen. Über die Zuteilung entscheidet die Kollegsleitung. Die Stipendiaten sind gehalten, bei Veröffentlichungen und Vorträgen auf die Spender zu verweisen. Die Aufnahme in die "Spendertafel" im ‚Haus der Geschichte des Ruhrgebietes’ und in entsprechenden Publikationen des Kollegs sind ein äußeres Zeichen der Anerkennung für die Bereitschaft, die Ziele des Kollegs materiell zu fördern. Die Spenden für das Kolleg sind steuerlich absetzbar. Die zu spendende Summe beträgt z. Zt. 32.000 € für ein dreijähriges Stipendium.
An diesem Kolleg beteiligen sich aus der Fakultät für Sozialwissenschaft folgende Hochschullehrer:
Prof. Dr. Uwe Andersen, Prof. Dr. Rolf G. Heinze, Prof. Dr. Ilse Lenz, Prof. Dr. Walther Müller-Jentsch, Prof. Dr. Ludger Pries, Prof. Dr. Klaus Peter Strohmeier.